GEOGRAPHIE
Der Olivenanbau in der Provinz Triest hat
sich bereits seit dem Altertum in den warmen und geschützten Gegenden
des Gebietes entwickelt; insbesondere in Muggia und San Dorligo della
Valle - Dolina, Gebiete die geographisch zur istriansichen Halbinsel
gehören.
Noch heute befinden sich in diesem Gebiet 75% der
Olivenhaine und nur hier kann man ältere Ölbäume auffinden, d.h.
diejenigen die die Frostwelle des Jahres 1929 überstanden haben. Die
Lage der Haine ist meist willkürlich und spiegelt eine familiäre
Anbauart wieder.
Die wichtigsten spezialisierten Anbauzonen findet man in drei
Gebieten: die älteste am Monte Usello in Bagnoli della Rosandra; in
letzter Zeit haben sich spezialisierte Olivenhaine auch am Dolga Krona
und am Monte d’Oro herausgebildet, zwischen den Gebieten Bagnoli della
Rosandra, Caresana und Aquilinia. Kleinere Haine sind ebenfalls in
Chiampore und San Bartolomeo auffindbar.
In den anderen Kommunen der Provinz Triest befinden sich die
restlichen 25% der Anbaugebiete. In Monrupino, ein Gebiet dass nah an
Sgonico grenzt, gibt es so gut wie keinen Olivenanbau, während man in
Triest und Duino-Aurisina kleine Anbaugebiete antreffen kann, die sich
früher lediglich an der Küste befanden, heute jedoch auch in den
geschützteren Zonen der Hochebenen (Malchina, Slivia, San Pelagio)
auffindbar sind.